Samstag, 30. Juli 2011
Freitag, 4. Februar 2011
Bergerhausen-Aufkleber #2

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so dass Weiteres per E-Mail-Verkehr geklärt werden kann. Kostenfaktor für 100 Aufkleber sind 5 Euro.
In diesem Sinne
Stand your Ground!
45136 Essen-Bergerhausen
Sonntag, 21. November 2010
Google-Fans werfen Eier auf Häuser
Das berichten Anwohner. An die Briefkästen der Häuser klebten die Täter Zettel mit der Aufschrift „Google’s cool“ („Google ist cool“). Offenbar suchten sie sich ausschließlich solche Häuser aus, die im Panorama-Dienst „Google Street View“ unkenntlich gemacht worden waren.
Der Internet-Dienst war am Donnerstag in 20 deutschen Städten gestartet, zu denen auch Essen gehört. In vielen Stadtteilen haben zahlreiche Mieter und Hausbesitzer die Fassaden ihrer Häuser unkenntlich machen („pixeln“) lassen. Wie viele es genau sind, ist nicht bekannt. Angeblich seien es bundesweit lediglich knapp drei Prozent aller Gebäude, hatte „Google“ im Vorfeld des Starts bekannt gegeben. Einspruch erhoben werden konnte per E-Mail oder schriftlich. Die Beschwerde eines einzigen Mieters oder Wohnungsbesitzers reichte aus, um eine komplette Fassade unkenntlich machen zu lassen. Besonders im Essener Süden haben offensichtlich viele Bürger Einspruch erhoben.
„Was hat eine solche Aktion mit „Coolness“ zu tun, fragt sich jetzt ein Anwohner in Bergerhausen, der die Fassade seines Reihenhauses am Samstagmorgen verschmiert vorfand. Der Polizei ist der Sachverhalt bekannt – doch weil die rohen Eier nichts an den Häusern zerstört haben, „kann man nicht von Sachbeschädigung sprechen“, erklärte gestern ein Polizeisprecher.
Quelle: derWesten.de
Dienstag, 14. September 2010
Mädchen von Motorrad erfasst
Freitagmorgen (10. September) lief gegen 9 Uhr ein etwa 14-jähriges Mädchen in Höhe der Straße Lionweg auf dem Fußgängerüberweg - vermutlich bei Rotlicht - über die Ruhrallee. Dabei wurde die Jugendliche von einem Motorrad erfasst und flog mehrere Meter durch die Luft. Der Kradfahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen, um es nicht zu überrollen. Nachdem der 29-jährige Hondafahrer abgestiegen war, sah er noch das Mädchen humpelnd weglaufen. Er eilte ihr nach und wollte wissen, ob sie verletzt sei. Sie blieb daraufhin kurz stehen und sagte, dass es ihr gut gehe. Anschließend verschwand sie im Guts-Muths-Weg. Das Mädchen wird gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung zu setzen -Telefon: 0201-829-0.
Quelle: presseportal.de
Samstag, 11. September 2010
Der Wandel in Bergerhausen
Auch vor Bergerhausen macht eine Entwicklung nicht Halt: der einst dörfliche Charakter ist dem eines anonymer werdenden, urbanen Wohngebietes gewichen. Für manche Alteingesessene ist das gewöhnungsbedürftig.
Wer aus dem Südosten mit dem Auto in die Innenstadt oder auf die A 52 will, passiert zwangsläufig Bergerhausen. Die viel befahrene Ruhrallee hat für den Stadtteil einen sehr einschneidenden Charakter – heute mehr denn je. Abseits der trennenden Blechlawine liegen die Wohngebiete, oft eingerahmt von Grünflächen. Doch auch vor Bergerhausen macht eine Entwicklung nicht Halt: der einst dörfliche Charakter ist, bedingt durch die Nähe zum Stadtkern, dem eines anonymer werdenden, urbanen Wohngebietes gewichen.
Für manche Alteingesessene ist dieser Wandel gewöhnungsbedürftig. Hermann Welp, Jahrgang 1954, führt in dritter Generation die Bäckerei der Familie. Seit 1911 buken seine Vorfahren ihre Brötchen im Stammhaus an der Rellinghauser Straße 286. „Eigentlich wurde der Stadtteil durch Zechen und Industrie geprägt“, weiß Welp. Einige gehörten zu den ältesten Bergwerken im Ruhrgebiet, die noch hübsche Namen hatten: Kunstwerker, Sonnenschein oder Wasserfall. 1963 schloss mit Zeche Ludwig die größte und bekannteste. „Es wurde alles platt gemacht“, so der Bäcker.
Das gleiche Schicksal ereilte auch die „Kappesfabrik“ in der Werrastraße. „Dort wurde aus Kohlköpfen Sauerkraut gemacht“, erzählt der Bergerhauser. Damals hätten noch Pferdewagen die „Kappesköppe“ über Kopfsteinpflaster transportiert. „Die Kinder haben die heruntergefallenen stets aufgesammelt“, lacht er.
Auch Orte seiner Jugend sind verschwunden, neue Bauten nahmen ihren Platz ein. „Hinter der Sparkasse an der Weserstraße war der ,Alte Ludwig‘. Das Feld war Spielplatz und Treffpunkt zugleich“, sagt Welp. Dort befand sich auch ein alter Bunker, der irgendwann zugeschüttet wurde. Gleiches gilt für die Tulpenfelder der Gärtnerei Schley - hier befindet sich nun der Büropark an der Ruhrallee. „Wir Kinder durften schon damals nur bis zur Ruhrallee, aber nicht herübergehen“, erinnert sich Welp.
„Coca Cola“-Siedlung ist immer noch ein gebräuchlicher Begriff für die Diemelstraße
Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgten die Siedlungen für spezielle Berufsgruppen für ein Ansteigen der Bevölkerungszahlen. Familien mit fünf bis sechs Kindern seien keine Seltenheit gewesen. „Im Lionweg war Schutzmannshausen“, lacht Hermann Welp über den Volksmund. Gemeint ist eine ehemalige Polizisten-Siedlung.
An der Weserstraße war die Heimstatt vieler Postler - und der dortigen Gagfah-Siedlung, in der Lehrer und Finanzbeamte unterkamen. „Da kam auch niemand anderes in die Wohnungen herein“, so Welp. Viele sind bereits restauriert worden und die Wohnungsbaugesellschaften bieten sie zum Kauf an. Die Gärten hinter den Häuserblöcken sind grüne Oasen. Spechte, Eichhörnchen und Co. haben die Flächen für sich entdeckt.
„Coca Cola“-Siedlung ist immer noch ein gebräuchlicher Begriff für die Diemelstraße. Bis zum Umzug nach Berlin hatte der Getränkeriese seine Europa-Zentrale und eine Abfüllanlage an der Max-Keith-Straße, im heutigen Gewerbegebiet „Zeche Ludwig“. „Die Leute waren richtig traurig, als die weggingen“, meint Hermann Welp. Heute sitzen in dem Areal, das vom Walpurgistal, der Rellinghauser Straße und der A 52 eingegrenzt wird, Handwerker, KfZ-Werkstätten, Dienstleister, und Supermärkte.
Ein Blickfang ist das fünfstöckige ehemalige Verwaltungsgebäude des Großhandels „Nürnberger Bund“ am Ende der Schürmannstraße - ein denkmalgeschützter Bau von 1925. Zum Walpurgistal hin erstrahlt das Ensemble des uralten Schürmannhofes, der auch unter dem Namen „Bauer Gantenberg über die Grenzen Bergerhausens bekannt ist.
Das ehemalige Verwaltungsbebäudes des „Nürnberger Bundes“ aus dem Jahre 1924 an der Schürmannstraße
„Im Winter konnte man dort immer gut Schlitten fahren“, erzählt Welp. 2004 erwarb Dieter Ochel, Schäfer und Ingenieur, den Hof von der Stadt und realisierte dort Seniorenwohnen mit Tieren. Seither erfreut sich eine kleine Alpaka-Herde großer Beliebtheit.
Schließung von St. Raphael
Der Wandel in Bergerhausen ist auch mit dem Verlust von Eigenständigkeit einhergegangen. Das trifft auch auf die Katholiken zu. Als einzige Heimat ist die dreischiffige, neugotische Hallenbasilika St. Hubertus verblieben. Die Kirche an der Töpferstraße wurde von 1912 bis 1914 nach den Plänen von Josef Kleesattel gebaut. Unmut löste dagegen die Schließung der in den 1960er Jahren errichteten Kirche St. Raphael an der Peenestraße aus. Sie soll in ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt umgebaut werden. Die Umsetzung lässt jedoch auf sich warten.
Die Bergerhauser Gemeinde gehört mittlerweile zu St. Lambertus in Rellinghausen. Eine gewisse Rivalität zwischen den beiden Stadtteilen kann auch Hermann Welp nicht leugnen. „Das war besonders auf der Bezirkssportanlage ,Am Krausen Bäumchen’ zu bemerken“, sagt der Bäcker. Aus den Konkurrenzvereinen ist mittlerweile der ESC Rellinghausen 06 hervorgegangen. „Besonders unter den Jugendlichen hat man sich mit Argusaugen beobachtet, etwa wenn die Bergerhauser zur Annen-Kirmes auf dem Ardey-Platz gingen“, blickt er zurück.
Die „Grenzkonflikte“ haben zum Teil auch eine ironische Note. „Auf der Bergerhauser Seite im Annental war eine Kläranlage, auf Rellinghauser Seite die schöne Annenkapelle“, stichelt er. Einen historischen Bezug gibt es auch. Daran erinnert die Straße „Am Krausen Bäumchen“. Als eine Art Wegkreuz sei sie, so Welp, Grenze der Gerichtsbarkeit des Rellinghauser Stiftes gewesen. Der Ausspruch „Wir sind noch nicht am krausen Bäumchen“ meint soviel wie „Man hat sein Ziel noch nicht erreicht“ – das könnte auch für Bergerhausens Zukunft gelten.
Quelle: DerWesten.de
Mittwoch, 1. September 2010
Ausstellung auf dem Reiterhof Adams
Unter dem Motto "Augenblicke und Gedanken" lädt Ausstellerin Gudrun Haas montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 18 Uhr auf das Gelände des Reiterhof Adams ein. Lichtwerke vom Grugapark, der EVAG und der Stauder Brauerei werden kostenfrei zu bewundern sein.
In diesem Sinne
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Freitag, 27. August 2010
Fahrerflucht auf der Westfalenstraße
Quelle: presseportal.de
Montag, 2. August 2010
1-jähriges Bestehen des Blogs
Rund 2500 Besucher griffen in den vergangenen 365 Tagen rund circa 4000 Mal auf den Bergerhausen-Blog zu, was einen Durchschnitt von 7 Besuchern pro Tag und 10 Zugriffen pro Tag enstprechen würde. Die tatsächlichen Zahlen dürften aufgrund von technischen Aspekten wohl noch einen Tacken geringer sein. Zeitweise waren es doch rund 30-40 Besucher, die täglich auf einen neuen Eintrag gehofft haben. Der Tagesrekord dürfte sogar im dreistelligen Bereich gelegen haben.
Solche Zahlen, aus Kommentaren bestehende Diskussionen unter den Posts, E-Mails, die ich gelegentlich bekam, und natürlich die Verbundenheit zum Stadtteil haben mich immer wieder motiviert, weiterzumachen. Es fällt einem allerdings nicht immer leicht, für eine Hand voll Leser in Eigenrecherche zu schreiben, so dass ich hauptsächlich auf aktuelle Geschehnisse, Veranstaltungstermine und ähnliches angewiesen war. Um den Blog in Zukunft dauerhaft lebendig zu gestalten, ist deswegen Unterstützung in zwei entscheidenden Bereich gefragt:
- Mundpropaganda bei Freunden und Verwandten aus Bergerhausen
- Aushängen des Blogs an Schaufenstern, Info-Tafeln u.s.w.
- fertige Texte oder Material zum Schreiben
- Hinweise auf kommende Veranstaltungen/Termine
- Vorschläge oder direkte Angebote für Interviewpartner
- persönliches Heimatkundewissen weitervermitteln
In diesem Sinne
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Sommernachbarschaftsfest
Wer den Organisatoren bei der Bedienung/beim Verkauf, bei Auf- und Abbau oder mit einem Kuchen oder einem Salat helfen möchte, möge sich bei unter der 0201/1789049 bei Peter de Brake, Bauvereinstraße 5, melden.
Der Reinerlös der Veranstaltung geht zu gleichen Teilen an die Kinderkrebshilfe der Uniklinik Essen und an die Bambini/F-Jugend des ESC Rellinghausen 06. Für diese Zwecke werden zudem auch Spenden angenommen.
Allen Besuchern ein schönes Fest bei bester Stimmung und gutem Wetter!
In diesem Sinne
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Dienstag, 20. Juli 2010
Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht
Ein 48-jähriger Fahrradfahrer war auf der Ruhrallee in Richtung Wuppertaler Straße unterwegs. Dabei benutzte er die rechte von zwei Fahrspuren. In Höhe der Kreuzung Lionweg überholte ihn plötzlich ein unbekannter Fahrer mit einem Fiesta. Mit seinem Auto touchierte er den Arm des Radlers, wodurch dieser die Kontrolle über sein Zweirad verlor und stürzte. Zur Behandlung seiner schweren Verletzungen musste er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Autofahrer fuhr, ohne sich um den Unfall zu kümmern, in Richtung Wuppertaler Straße weiter.
Das Verkehrskommissariat 22 ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise auf den Fahrer des silbernen Ford Fiestas geben? Möglicherweise ist das Auto auf der rechten Seite durch den Fahrradlenker beschädigt worden! Telefon: 0201-829-0
Quelle: presseportal.de
Freitag, 16. Juli 2010
Unfälle in Bergerhausen
Schwer verletzt musste gestern Abend (13. Juli gegen 21.30 Uhr) ein 20-jähriger Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Unfall ereignete sich auf der Ruhrallee in Bergerhausen. Ein 19-jähriger Mercedesfahrer wollte von der Westfalenstraße rechts auf die Ruhrallee einbiegen. Dabei übersah er vermutlich den Motorradfahrer, der die Ruhrallee in Richtung Stadtmitte fuhr. Der Mercedes erfasste die Kawasaki, sodass der Fahrer mit seiner Maschine stürzte. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt etwa 7000 Euro.
2) Seniorin von Jogger umgestoßen
Ein bislang unbekannter Jogger hat in Essen eine 76 Jahre alte Frau umgestoßen und schwer verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Sonntag auf einem Rad- und Fußweg auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen den Stadtteilen Rüttenscheid und Steele. Bei dem Sturz zog sich die Frau Knochenbrüche und eine blutende Kopfwunde zu. Wie es zu dem Vorfall kam, ist bislang noch nicht geklärt. Der etwa 45 Jahre alte Jogger wartete nach dem Sturz der Frau, bis diese in einen Krankenwagen verladen und abtransportiert wurde. Anschließend lief er weiter, ohne seine Personalien abzugeben. Die Polizei sucht nun den Mann oder Zeugen, die den Zwischenfall beobachtet haben.
Quelle: presseportal.de
Donnerstag, 1. Juli 2010
Sommerfest am Adolphinum
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Dienstag, 22. Juni 2010
Gelungenes Fest des kleinen Reiterhof Adams
Am letzten Samstag, den 19. Juni 2010, lud der Reiterhof Adams von 11-18 Uhr zum Tag der offenen Tür - und trotz der zeitgleich stattfindenden Großveranstaltungen (Kinderfest Gruga und Steele, Eröffnung Hbf und nicht zu vergessen der Extraschicht) in Essen, war der Besucherandrang von Groß und Klein enorm. Die kleinen Regenschauer zwischendurch störten niemanden, saß man doch dann unter den Zelten im Trockenen und konnte sich ansonsten auch an den aufgestellten Bänken und Tischen in der Stallgasse niederlassen, um dort einen Kaffee zu trinken, leckere Waffeln und Kuchen zu genießen oder sich eine Bratwurst schmecken zu lassen. Ein Tisch dort war jedoch reserviert für die Kinder, die malen oder sogar am Malwettbewerb teilnehmen wollten, bei dem es für das schönste Bild Reitstunden zu gewinnen gab (Anm.: "Wer malt die schönste Moni?" Eine Noriker-Stute - mit leichter Ähnlichkeit zum "Kleinen Onkel", dem Pferd von Pippi Langstrumpf).

Als die Ponys in die Reitbahn geführt worden sind, wurden sie von den kleinen Besuchern mit kräftigen "Ponyreiten, Ponyreiten"-Rufen begrüßt - und als nach 1 Stunde dann die Vorführungen reiterlichen Könnens begannen, wuchs die Begeisterung in den Augen von Klein UND Groß. Es war aber auch wunderschön anzusehen, wie die Kleinsten des Reiterhofes (3 und 5 Jahre alt) auf dem Pferd Voltigierübungen zeigten (siehe Fotos). Während dieser Vorführung konnte man vor allem einen Satz das öfteren hören: DAS will ich auch können!
Danach ging es weiter mit einem Westernritt, mit einer geschmeidig gerittenen 2er-Kür und einer Vorführung mit Erklärungen, wie eine Reitstunde abläuft. Nach dem spannenden Piraten-Auftritt und dem wilden Cowboy-und Indianer-Ritt - die so manchen Zuschauer den Mund offen stehen ließen - wurde spontan noch eine besondere Zugabe gegeben - eine Cowboy-Clownerie, die die kleinen und großen Besucher zum Schmunzeln und lautem Lachen brachte.

Während des Nachmittags spielte die Country-Band "Straight Flush" auf und es gab den einen oder anderen, der sich daran versuchte, im Longierzirkel (der kleinen Reitbahn, in der die Reitanfänger normalerweise ihre ersten Erfahrungen auf dem Pferd sammeln) Westerntanz zu erlernen. Das Mitmachen dabei, genau wie das Zuhören und Zuschauen, machte allen enorme Freude - wenn auch die Kleinen sich doch lieber wieder anstellten, um eine Runde auf den Ponys und Pferden durch die große Reitbahn geführt zu werden. Den Abschluß der Vorführungen bildete der Westernhut-Klau - ein Geschicklichkeits-Reiterspiel von 4 Reitern dargeboten.
Fazit: Wieder einmal ein rundum gelungenes Fest des kleinen Reiterhof Adams im Walpurgistal!
Dienstag, 15. Juni 2010
Brandstifter steckt Fahrzeuge in Brand
Quelle: presseportal.de
Montag, 7. Juni 2010
Tag der offenen Tür beim Reiterhof Adams
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Freitag, 4. Juni 2010
1. Bergerhauser Bolzplatz-Turnier war großer Erfolg
Leute aus Bergerhausen und Umgebung, sowieso Fanclubs hatten großen Spaß und verweilten ganze sechs Stunden am Bolzplatz, wobei ein Sechstel davon aktive Spielzeit pro Team war - maximal!

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Mittwoch, 26. Mai 2010
Projekt "Schachtzeichen" auch in Bergerhausen
Nicht zu der Aktion "Schachtzeichen" werden die schwarzen Ballons gehören, die am 29. Mai zwischen elf und 14 Uhr in zehn Meter Höhe in die Luft schweben werden. Sie werden eine Protestaktion der DKP bilden, die auf verschiedene Problemzonen, wie das Jugendzentrum an der Papestraße oder dem maroden Georg-Melches Stadion an der legendären Hafenstraße, hinweisen soll.
Dienstag, 25. Mai 2010
Re: 1. Bergerhauser Bolzplatz-Turnier in Planung
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Montag, 10. Mai 2010
Unser Wappen - Das Herzstück Bergerhausens
Doch auch ein fundiertes Wissen über die Heimat sollte einen Lokalpatrioten auszeichnen, so dass ich es mir auf die Karte geschrieben habe, näher auf das Herz von Bergerhausen - unser Wappen - einzugehen!Entworfen wurde das Wappen Ende der 70er Jahre vom Essener Heraldiker Kurt Schweder, der auch alle weiteren Essener Stadtteilwappen gezeichnet hat. Schon damals erkannte Schweder die große Bedeutung der Wappen: "Je größer eine Stadt wird, um so rühriger sind die Stadtteile bemüht, ihr Eigenleben zu manifestieren. Ein eigenes Wappen füllt eine Kommunikationslücke." Als Mitglied in den bedeutendsten Gesellschaften der Heraldik und mit seiner Sammlung von 40.000 Adels- und Bürgerwappen, die ihm einen Eintrag in das Guiness-Buch der Rekorde bescherten, darf seine Aussage hoch anerkannt werden. Kurt Schweder starb am 9. April 2003 im Alter von 78 Jahren.
Als die Essener Bürgervereine in 2004 einen Maibaum auf dem Willy-Brandt-Platz aufstellten, entschlossen sie sich dazu , die Essener Stadtteilwappen anstatt der an Maibäumen üblichen Zunftzeichen zu verwenden. Im Rahmen der 6. Maibaumaktion bekam der Essener Stadtverband von Schweders Witwe weitere Unterlagen zu Wappenzeichnungen ihres verstorbenen Mannes. Aus den abgebildeten Wappenentwürfen geht hervor, dass nicht immer die erste Idee von Kurt Schweder zum Erfolg führte. Oftmals musste er fertige Wappen verwerfen oder neu gestalten. Unser geliebtes Wappen von Bergerhausen schaffte es mit dem ersten Entwurf !
Kurt Schweder hat die Wappendeutungen zu seiner Zeit größtenteils noch selbst formuliert, weswegen sie oft heraldische Fachbegriffe oder Formulierungen enthalten, die nicht verändert wurden.
Wappendeutung Bergerhausen:
"Mit der früheren Schreibweise 'Bergarohuson' werden Anwohner eines Berges benannt. Das Wappen ist eine Namensanspielung: Ein Fachwerkhaus auf Dreierberg! Hammer und Schlegel deuten auf den einst betriebenen Erzbergbau hin."
Das Fachwerkhaus ist wohl explizit auf den alten Schürmannhof zurückzuführen, sowie dem Dreierberg im Wappen eine Verbindung zum 'Krausen Bäumchen" nahe steht. Belegt sind diese Angaben nicht, allerdings aufgrund der deutlichen Assoziationen sehr naheliegend.
Die Informationen der letzten Zeilen stammen hauptsächlich aus dem Buch "Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile" von Johann Rainer Busch, das zum 45-jährigen Jubiläum des Stadtverbandes der Bürger- und Verkehrsvereine Essen e.V. herausgegeben wurde. Für auch über die Stadtteilgrenzen hinaus interessierte Heimatfreunde ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Buchbestellungen werden unter info@buergervereine-essen.de entgegen genommen. Der Preis beträgt 14,90 EUR (+ Versand)!
Mittwoch, 5. Mai 2010
1. Bergerhauser Bolzplatz-Turnier in Planung
Gespielt wird mit Teams á vier Spielern, die allesamt das 16. Lebensjahr erreicht haben müssen. Spielzeit und -dauer werden noch rechtzeitig bekannt gegeben, damit auch interessierte Zuschauer frühzeitig im Wäldchen eintreffen können. Teams können per Mail an bergerhausen-blog@gmx.de gemeldet werden. Rege Teilnahme ist erwünscht!
Nähere Informationen zu gegebener Zeit auf dieser Seite oder über die angegebene E-Mail-Adresse!
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