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Sonntag, 21. November 2010

Google-Fans werfen Eier auf Häuser

Unbekannte Täter haben im Stadtteil Bergerhausen in der Nacht auf Samstag mehrere Reihenhäuser in der Straße „Obere Fuhr“ mit rohen Eiern beworfen.

Das berichten Anwohner. An die Briefkästen der Häuser klebten die Täter Zettel mit der Aufschrift „Google’s cool“ („Google ist cool“). Offenbar suchten sie sich ausschließlich solche Häuser aus, die im Panorama-Dienst „Google Street View“ unkenntlich gemacht worden waren.

Der Internet-Dienst war am Donnerstag in 20 deutschen Städten gestartet, zu denen auch Essen gehört. In vielen Stadtteilen haben zahlreiche Mieter und Hausbesitzer die Fassaden ihrer Häuser unkenntlich machen („pixeln“) lassen. Wie viele es genau sind, ist nicht bekannt. Angeblich seien es bundesweit lediglich knapp drei Prozent aller Gebäude, hatte „Google“ im Vorfeld des Starts bekannt gegeben. Einspruch erhoben werden konnte per E-Mail oder schriftlich. Die Beschwerde eines einzigen Mieters oder Wohnungsbesitzers reichte aus, um eine komplette Fassade unkenntlich machen zu lassen. Besonders im Essener Süden haben offensichtlich viele Bürger Einspruch erhoben.

„Was hat eine solche Aktion mit „Coolness“ zu tun, fragt sich jetzt ein Anwohner in Bergerhausen, der die Fassade seines Reihenhauses am Samstagmorgen verschmiert vorfand. Der Polizei ist der Sachverhalt bekannt – doch weil die rohen Eier nichts an den Häusern zerstört haben, „kann man nicht von Sachbeschädigung sprechen“, erklärte gestern ein Polizeisprecher.

Quelle: derWesten.de

Dienstag, 14. September 2010

Mädchen von Motorrad erfasst

Freitagmorgen (10. September) lief gegen 9 Uhr ein etwa 14-jähriges Mädchen in Höhe der Straße Lionweg auf dem Fußgängerüberweg - vermutlich bei Rotlicht - über die Ruhrallee. Dabei wurde die Jugendliche von einem Motorrad erfasst und flog mehrere Meter durch die Luft. Der Kradfahrer konnte noch rechtzeitig ausweichen, um es nicht zu überrollen. Nachdem der 29-jährige Hondafahrer abgestiegen war, sah er noch das Mädchen humpelnd weglaufen. Er eilte ihr nach und wollte wissen, ob sie verletzt sei. Sie blieb daraufhin kurz stehen und sagte, dass es ihr gut gehe. Anschließend verschwand sie im Guts-Muths-Weg. Das Mädchen wird gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Verbindung zu setzen -Telefon: 0201-829-0.

Quelle: presseportal.de

Samstag, 11. September 2010

Der Wandel in Bergerhausen

Auch vor Bergerhausen macht eine Entwicklung nicht Halt: der einst dörfliche Charakter ist dem eines anonymer werdenden, urbanen Wohngebietes gewichen. Für manche Alteingesessene ist das gewöhnungsbedürftig.

Wer aus dem Südosten mit dem Auto in die Innenstadt oder auf die A 52 will, passiert zwangsläufig Bergerhausen. Die viel befahrene Ruhrallee hat für den Stadtteil einen sehr einschneidenden Charakter – heute mehr denn je. Abseits der trennenden Blechlawine liegen die Wohngebiete, oft eingerahmt von Grünflächen. Doch auch vor Bergerhausen macht eine Entwicklung nicht Halt: der einst dörfliche Charakter ist, bedingt durch die Nähe zum Stadtkern, dem eines anonymer werdenden, urbanen Wohngebietes gewichen.

Für manche Alteingesessene ist dieser Wandel gewöhnungsbedürftig. Hermann Welp, Jahrgang 1954, führt in dritter Generation die Bäckerei der Familie. Seit 1911 buken seine Vorfahren ihre Brötchen im Stammhaus an der Rellinghauser Straße 286. „Eigentlich wurde der Stadtteil durch Zechen und Industrie geprägt“, weiß Welp. Einige gehörten zu den ältesten Bergwerken im Ruhrgebiet, die noch hübsche Namen hatten: Kunstwerker, Sonnenschein oder Wasserfall. 1963 schloss mit Zeche Ludwig die größte und bekannteste. „Es wurde alles platt gemacht“, so der Bäcker.

Bäckermeister Hermann Welp im Zentrum von Unterbergerhausen

Das gleiche Schicksal ereilte auch die „Kappesfabrik“ in der Werrastraße. „Dort wurde aus Kohlköpfen Sauerkraut gemacht“, erzählt der Bergerhauser. Damals hätten noch Pferdewagen die „Kappesköppe“ über Kopfsteinpflaster transportiert. „Die Kinder haben die heruntergefallenen stets aufgesammelt“, lacht er.

Auch Orte seiner Jugend sind verschwunden, neue Bauten nahmen ihren Platz ein. „Hinter der Sparkasse an der Weserstraße war der ,Alte Ludwig‘. Das Feld war Spielplatz und Treffpunkt zugleich“, sagt Welp. Dort befand sich auch ein alter Bunker, der irgendwann zugeschüttet wurde. Gleiches gilt für die Tulpenfelder der Gärtnerei Schley - hier befindet sich nun der Büropark an der Ruhrallee. „Wir Kinder durften schon damals nur bis zur Ruhrallee, aber nicht herübergehen“, erinnert sich Welp.

„Coca Cola“-Siedlung ist immer noch ein gebräuchlicher Begriff für die Diemelstraße

Nach dem Zweiten Weltkrieg sorgten die Siedlungen für spezielle Berufsgruppen für ein Ansteigen der Bevölkerungszahlen. Familien mit fünf bis sechs Kindern seien keine Seltenheit gewesen. „Im Lionweg war Schutzmannshausen“, lacht Hermann Welp über den Volksmund. Gemeint ist eine ehemalige Polizisten-Siedlung.

An der Weserstraße war die Heimstatt vieler Postler - und der dortigen Gagfah-Siedlung, in der Lehrer und Finanzbeamte unterkamen. „Da kam auch niemand anderes in die Wohnungen herein“, so Welp. Viele sind bereits restauriert worden und die Wohnungsbaugesellschaften bieten sie zum Kauf an. Die Gärten hinter den Häuserblöcken sind grüne Oasen. Spechte, Eichhörnchen und Co. haben die Flächen für sich entdeckt.

„Coca Cola“-Siedlung ist immer noch ein gebräuchlicher Begriff für die Diemelstraße. Bis zum Umzug nach Berlin hatte der Getränkeriese seine Europa-Zentrale und eine Abfüllanlage an der Max-Keith-Straße, im heutigen Gewerbegebiet „Zeche Ludwig“. „Die Leute waren richtig traurig, als die weggingen“, meint Hermann Welp. Heute sitzen in dem Areal, das vom Walpurgistal, der Rellinghauser Straße und der A 52 eingegrenzt wird, Handwerker, KfZ-Werkstätten, Dienstleister, und Supermärkte.

Ein Blickfang ist das fünfstöckige ehemalige Verwaltungsgebäude des Großhandels „Nürnberger Bund“ am Ende der Schürmannstraße - ein denkmalgeschützter Bau von 1925. Zum Walpurgistal hin erstrahlt das Ensemble des uralten Schürmannhofes, der auch unter dem Namen „Bauer Gantenberg über die Grenzen Bergerhausens bekannt ist.

Das ehemalige Verwaltungsbebäudes des „Nürnberger Bundes“ aus dem Jahre 1924 an der Schürmannstraße

„Im Winter konnte man dort immer gut Schlitten fahren“, erzählt Welp. 2004 erwarb Dieter Ochel, Schäfer und Ingenieur, den Hof von der Stadt und realisierte dort Seniorenwohnen mit Tieren. Seither erfreut sich eine kleine Alpaka-Herde großer Beliebtheit.

Schließung von St. Raphael

Der Wandel in Bergerhausen ist auch mit dem Verlust von Eigenständigkeit einhergegangen. Das trifft auch auf die Katholiken zu. Als einzige Heimat ist die dreischiffige, neugotische Hallenbasilika St. Hubertus verblieben. Die Kirche an der Töpferstraße wurde von 1912 bis 1914 nach den Plänen von Josef Kleesattel gebaut. Unmut löste dagegen die Schließung der in den 1960er Jahren errichteten Kirche St. Raphael an der Peenestraße aus. Sie soll in ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt umgebaut werden. Die Umsetzung lässt jedoch auf sich warten.

Die Bergerhauser Gemeinde gehört mittlerweile zu St. Lambertus in Rellinghausen. Eine gewisse Rivalität zwischen den beiden Stadtteilen kann auch Hermann Welp nicht leugnen. „Das war besonders auf der Bezirkssportanlage ,Am Krausen Bäumchen’ zu bemerken“, sagt der Bäcker. Aus den Konkurrenzvereinen ist mittlerweile der ESC Rellinghausen 06 hervorgegangen. „Besonders unter den Jugendlichen hat man sich mit Argusaugen beobachtet, etwa wenn die Bergerhauser zur Annen-Kirmes auf dem Ardey-Platz gingen“, blickt er zurück.

Die „Grenzkonflikte“ haben zum Teil auch eine ironische Note. „Auf der Bergerhauser Seite im Annental war eine Kläranlage, auf Rellinghauser Seite die schöne Annenkapelle“, stichelt er. Einen historischen Bezug gibt es auch. Daran erinnert die Straße „Am Krausen Bäumchen“. Als eine Art Wegkreuz sei sie, so Welp, Grenze der Gerichtsbarkeit des Rellinghauser Stiftes gewesen. Der Ausspruch „Wir sind noch nicht am krausen Bäumchen“ meint soviel wie „Man hat sein Ziel noch nicht erreicht“ – das könnte auch für Bergerhausens Zukunft gelten.

Quelle: DerWesten.de

Freitag, 27. August 2010

Fahrerflucht auf der Westfalenstraße

Wenige Meter vor der Ruhrallee wurde Samstagmittag (21. August, 14 Uhr) eine Kradfahrerin aus Essen auf der Westfalenstraße schwer verletzt. Die 24-Jährige befuhr mit einer Yamaha die Westfalenstraße auf der linken Fahrspur, aus Richtung Steele kommend. Kurz vor der Kunstwerkerstraße zog plötzlich ein schwarzer 3er BMW von der rechten auf die linke Fahrspur. Grund war ein auf seiner Fahrspur stehendes, mit Warnblinklicht abgesichertes Fahrzeug. Dabei übersah er offensichtlich den neben ihm fahrenden blauen Opel Corsa und das Motorrad. Während die 24-jährige Corsafahrerin durch eine Notbremsung die Kollision verhinderte, prallte die nachfolgende Kradfahrerin auf den Corsa. Dabei zog sie sich Beinverletzungen zu, die stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen. Der Fahrer des schwarzen BMW hielt sein Fahrzeug kurz an der Einmündung Westfalenstraße/ Kunstwerkerstraße an, bevor er weiter in Richtung Ruhrallee flüchtete. Der etwa 30-jährige BMW-Fahrer hatte dunkle kurze Haare und war mit einem weißen Hemd bekleidet. Angaben zu dem Flüchtigen werden erbeten unter Tel. 020901- 82 90.

Quelle: presseportal.de

Dienstag, 20. Juli 2010

Polizei ermittelt wegen Fahrerflucht

Seit Samstagmittag (17. Juli, gegen 12:10 Uhr) fahndet die Polizei nach einem silbernen Ford Fiesta, der an einem Unfall auf der Ruhrallee beteiligt war.

Ein 48-jähriger Fahrradfahrer war auf der Ruhrallee in Richtung Wuppertaler Straße unterwegs. Dabei benutzte er die rechte von zwei Fahrspuren. In Höhe der Kreuzung Lionweg überholte ihn plötzlich ein unbekannter Fahrer mit einem Fiesta. Mit seinem Auto touchierte er den Arm des Radlers, wodurch dieser die Kontrolle über sein Zweirad verlor und stürzte. Zur Behandlung seiner schweren Verletzungen musste er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Autofahrer fuhr, ohne sich um den Unfall zu kümmern, in Richtung Wuppertaler Straße weiter.

Das Verkehrskommissariat 22 ermittelt wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Hinweise auf den Fahrer des silbernen Ford Fiestas geben? Möglicherweise ist das Auto auf der rechten Seite durch den Fahrradlenker beschädigt worden! Telefon: 0201-829-0

Quelle: presseportal.de

Freitag, 16. Juli 2010

Unfälle in Bergerhausen

1) Auto kollidiert mit Motorrad

Schwer verletzt musste gestern Abend (13. Juli gegen 21.30 Uhr) ein 20-jähriger Motorradfahrer nach einem Verkehrsunfall ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Unfall ereignete sich auf der Ruhrallee in Bergerhausen. Ein 19-jähriger Mercedesfahrer wollte von der Westfalenstraße rechts auf die Ruhrallee einbiegen. Dabei übersah er vermutlich den Motorradfahrer, der die Ruhrallee in Richtung Stadtmitte fuhr. Der Mercedes erfasste die Kawasaki, sodass der Fahrer mit seiner Maschine stürzte. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beträgt etwa 7000 Euro.

2) Seniorin von Jogger umgestoßen

Ein bislang unbekannter Jogger hat in Essen eine 76 Jahre alte Frau umgestoßen und schwer verletzt. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Sonntag auf einem Rad- und Fußweg auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen den Stadtteilen Rüttenscheid und Steele. Bei dem Sturz zog sich die Frau Knochenbrüche und eine blutende Kopfwunde zu. Wie es zu dem Vorfall kam, ist bislang noch nicht geklärt. Der etwa 45 Jahre alte Jogger wartete nach dem Sturz der Frau, bis diese in einen Krankenwagen verladen und abtransportiert wurde. Anschließend lief er weiter, ohne seine Personalien abzugeben. Die Polizei sucht nun den Mann oder Zeugen, die den Zwischenfall beobachtet haben.

Quelle: presseportal.de

Dienstag, 15. Juni 2010

Brandstifter steckt Fahrzeuge in Brand

Am frühen Sonntagmorgen (13. Juni, 3 Uhr) rückten Feuerwehr und Polizei zu einem Brand an der Schnabelstraße aus. In dem Gewerbegebiet, nähe der Rellinghauser Straße, brannten fünf Lastwagen und zwei Personenwagen. Auch ein unmittelbar angrenzendes Lagerhaus wurde durch die Flammen beschädigt. Während die Männer noch mit den Löscharbeiten beschäftigt waren, ging ein weiterer Feueralarm (3.15 Uhr) auf der Leitstelle ein: "Auf der Schürmannstraße in Bergerhausen brennt ein Fahrzeug direkt neben einem Haus". Schnell konnte dieses Feuer gelöscht werden, jedoch entstanden auch hier Schäden an dem Gebäude. Nachdem beide Orte von Brandexperten der Polizei untersucht wurden, kann nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von vorsätzlichen Brandstiftungen ausgegangen werden. Die genaue Höhe der Schäden müssen nun Sachverständige ermitteln. Es dürfte aber ein Betrag von einigen zigtausend Euro zusammenkommen. Die Polizei sucht nach Zeugen, welche Beobachtungen im Bereich der Brandorte, bzw. auch auf den Zuwegen gemacht haben. Hinweise bitte unter Telefon 0201- 829-0

Quelle: presseportal.de

Sonntag, 24. Januar 2010

Polizisten wird Diebesgut angeboten

Die Polizei nahm am 21. Januar 2010 einen jungen Mann fest, nachdem dieser einem Beamten Diebesgut angeboten hatte. Eine Anwohnerin hatte die Polizei informiert, weil ihr eine Person verdächtig vorgekommen war. Der Unbekannte hatte sich auffällig für mehrere unverschlossene Garagen in der Saarstraße interessiert.
Bei Eintreffen der Polizei war der Mann verschwunden. Auf der Steeler Straße erblickten die Zivilpolizisten den Flüchtigen erneut. Hier bot er einem vermeintlichen Passanten eine Heißluftpistole zum Kauf an. Dass es sich bei dem "Kunden" ebenfalls um einen Zivilfahnder handelte, konnte der mutmaßliche Hehler nicht wissen. Der 30-Jährige wurde festgenommen. Das Werkzeug hatte er zuvor in einem Discounter gestohlen.
Ein Arzt entnahm dem polizeibekannten Tatverdächtigen auf der Wache zwei Blutproben. Er wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: presseportal.de

Sonntag, 17. Januar 2010

Zehn Menschen bei Kellerbrand gerettet

Zehn Menschen musste die Essener Feuerwehr gestern Abend, zum Teil über Drehleitern, aus ihren Wohnungen an der Rellinghauser Straße retten. Aus bislang ungeklärten Gründen war in einem dreieinhalb geschossigen Altbau an der ein Feuer ausgebrochen. Durch die offene Kellertür breitete sich der Rauch ungehindert im ganzen Treppenraum aus und machte den baulichen Fluchtweg für die Bewohner unpassierbar. Drei der zehn mussten nach notärtzlicher Versorgung vor Ort mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser transportiert werden, die restlichen sieben kamen vorübergehend in einer Straßenbahn der EVAG unter, wo sie, vor dem Wetter geschützt und rettungsdienstlich betreut, das Ende der Löscharbeiten abwarten konnten. Parallel zu den Rettungsarbeiten drangen mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps in den Keller ein, um den Brandherd zu finden und zu löschen. Das gelang nach kurzer Zeit. Da Schienen und Fahrdraht der Straßenbahn direkt durch die Einsatzstelle führten, schaltete ein EVAG-Trupp die Leitung ab, um den Einsatz der am Haupteingang stehenden Drehleiter gefahrlos möglich zu machen. Immerhin führt die Leitung eine elektrische Spannung von 750 Volt (DC, Gleichspannung). Nach Ende der Löscharbeiten und abschliessender Belüftung und Schadstroffmessungen in den einzelnen Wohneinheiten konnten die Menschen wieder in Ihre Wohnungen zurück. Die Feuerwehr war mit 59 Einsatzkräften vor Ort, das letzte Fahrzeug rückte nach knapp zwei Stunden wieder ab.

Quelle: presseportal.de

Mittwoch, 6. Januar 2010

Mehr als 100 Einbrüche im Südosten der Stadt

Im Südosten der Stadt ist ein Intensiv-Einbrecher unterwegs. Mehr als 100 Einbrüche vor allem in Ein- und Zweifamilienhäuser entlang einer Linie Bergerhausen - Huttrop - Steele werden ihm inzwischen wegen der typischen Begehungsweise der Einbrüche zugeschrieben.

Die dickste Beute machte der Täter am 7. November bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in Bredeney, bei dem er Schmuck und Bargeld im Wert von 50.000 Euro erbeutete. Einen Tag später erlangte die Polizei ein Foto von ihm, als er mit einer gestohlenen Bankkarte in Steele Geld abzuheben versuchte. Nach der Veröffentlichung des Bildes bekam die Polizei mehrere Hinweise. „Es hat aber leider nicht zu einer Identifizierung gereicht“, sagt Polizeisprecher Peter Elke. Die Polizei vermutet, dass der Mann Essener ist. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel.: 0201 / ~ 8290 entgegen.

Quelle: derwesten.de

Freitag, 1. Januar 2010

Jugendliche besprühen Garagenwand mit Farbe

Nachdem eine Garagenwand auf der Kaninberghöhe mit Farbe besprüht wurde, nahm die Polizei am 28. Dezember 2009 um 20:45 Uhr vier Jugendliche fest. Ein Anwohner hatte das Quartett bei der Tat beobachtet. Mit goldener Farbe hatten sie den Schriftzug "SuB" auf der Garage hinterlassen und waren geflohen.
Bei der anschließenden Fahndung fielen die Flüchtenden einer Streifenwagenbesatzung auf der Max-Keith-Straße auf. Bei der Durchsuchung der 14-Jährigen fanden die Polizisten neben einer Farbsprühdose (gold) mehrere abgebrochene Mercedessterne.
Auf der Wache gaben die Festgenommenen sowohl die Graffitischmiererei als auch die Beschädigung an mehreren Autos zu.
Nach der Anzeigenaufnahme holten die Eltern ihre Söhne bei der Polizei ab. Alle vier erwartet nun ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung.

Quelle: presseportal.de